Chorkonzert

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Zur Freiheit hat uns Christus befreit!

Zur Freiheit hat uns Christus befreit!

500 Jahre Johann-Walter-Kantorei

500 Jahre Johann-Walter-Kantorei

Friedhofsverwaltung

Friedhofsverwalter 
Christoph Funk
Dommitzscher Straße 10 • 04860 Torgau 

Tel.: 03421-902182 
Fax: 03421-715483 

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Sprechzeiten: Mo, Di, Mi, Fr 9-11 Uhr, Do 15-17 Uhr 

Friedhof - ein Ort der Begegnung von Leben und Tod

Unser Torgauer Friedhof ist ein besonderer Ort, mitten im Leben und mit sehr viel Leben darin - ein Ort der Begegnung, der Begegnung von Leben und Tod, ein Ort der Trauer, der Ruhe, ein Raum in schöner Natur, ein Raum für Kultur und für Besinnung und Entspannung, aber auch für Leben.

Und … für manche Menschen ist der Friedhof sogar ein Zuhause. Diese Tatsache ist für die Meisten oftmals nicht direkt vorstellbar. Als Christen können wir uns auch nach dem Tod zu Hause fühlen, bei Gott, unserem himmlischen Vater. Bei kirchlichen Bestattungen reden wir vom “Heimgang in das Reich Gottes“. Auch manche Menschen, welche auch zwischenzeitlich fernab der Heimat lebten, werden manchmal im Heimatort bestattet und  “kommen wieder nach Hause“. 

Der Friedhof in seiner in sich geschlossenen, parkähnlichen und ruhenden Fläche ist für viele ein Zuhause. Auch für viele Tiere und Pflanzen ist der Friedhof Lebensraum. Im Nistkasten, im Nest in Baum und Strauch oder auch in einer Baum- oder Erdhöhle finden und haben die Tiere ein Zuhause.

Damit wird deutlich, dass der Friedhof ein Zuhause für viele Wesen der göttlichen Schöpfung, also auch für die Menschen ist. So sind die Gräber auf einem Friedhof, ob Einzelgrab oder auch Familiengrab, das letzte aktuelle irdische Zuhause. Auf dem Friedhof treffen sich Generationen und finden wieder zueinander. Die Hinterbliebenen, begegnen sich und der Natur, dem Leben und allem was dazu gehört. Gleichwohl sprechen auch die naturnahe Gestaltung des Friedhofes und die Bepflanzung der darauf befindlichen Gräber symbolisch für das Leben nach dem Tod und über den Tod hinaus.

Dieses Zuhause ist etwas sehr Wertvolles und Schützenswertes und zugleich der Spiegel unserer Gesellschaft und Kultur. Dieses zu erhalten und zu pflegen muss ein Herzensanliegen sein, damit es für uns alle und die Generationen danach erhalten bleibt. Sicher haben Sie gesehen, dass auf unserem Friedhof in den letzten Monaten und Jahren viele Bäume und Sträucher gepflanzt worden sind, nachdem wir durch Sturm, Trockenheit und Borkenkäferbefall über die Zeit viele Gehölze verloren haben.

Dies wurde auch durch viele Spenden möglich.

Dafür danken wir Ihnen sehr!

Vor Kurzem haben wir auch Geräteständer an einigen Wasserentnahmestellen aufgestellt und alle in Bäumen und Sträuchern versteckten und angeschlossenen Geräte und Gießkannen entfernt. Diese sind nun für alle zugänglich an den Ständern zu entnehmen. Das gleiche gilt auch für Steckvasen u. a. Gefäße. In der zweiten Jahreshälfte werden Wegebaumaßnahmen begonnen. Dies betrifft zunächst den westlichen vorderen Teil. Auch sind im Herbst nochmals Nachpflanzungen in verschiedenen Bereichen geplant.

Für alle Fragen stehen Ihnen die Mitarbeiter des Friedhofs gern zu den genannten Öffnungszeiten oder nach Terminvereinbarung zur Verfügung.

Veranstaltungen

11 Okt. 2026;
09:00 -
Welsau, Gottesdienst
11 Okt. 2026;
10:30 -
Schlosskirche, Gottesdienst
12 Okt. 2026;
16:30 -
Wintergrüne, Ökum. Kinderkreis
13 Okt. 2026;
17:00 -
Wintergrüne, Konfi-Treff
14 Okt. 2026;
16:00 -
Wintergrüne, Gesprächskreis 60+

Tägliche Losung

Tageslosung vom
09.10.2026
Siehe, Gott der HERR hilft mir; wer will mich verdammen?
Christus Jesus ist hier, der gestorben ist, ja mehr noch, der auch auferweckt ist, der zur Rechten Gottes ist und für uns eintritt.

Mottojahr und runder Kantoreigeburtstag an der Elbe

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Am 28. Juni 2026 erklingt in der Torgauer Stadtkirche St. Marien die Messe in H-Moll von Johann Sebastian Bach. Unter Leitung von Kantorin Christiane Bräutigam singt die Johann-Walter-Kantorei in Begleitung verschiedener Solisten und einem Barockorchester. Das Stück ist ein monumentales Vermächtniswerk, an dem Bach über 25 Jahre lang schrieb und welches er erst kurz vor seinem Tod vollendete. Das Ungewöhnlichste an diesem Werk ist seine Form... Weiterlesen

Reformationsfest

Am 31. Oktober erinnert der Reformationstag an Martin Luthers Protest im Jahr 1517 gegen Missstände in der Kirche wie den Ablasshandel. Sein Streben nach einem einfacheren, bibelzentrierten Glauben führte zur Entstehung der evangelischen Kirche. Durch Luthers deutsche Bibelübersetzung wurden zudem Bildung und Sprache nachhaltig geprägt. In neun deutschen Bundesländern ist der Tag heute ein gesetzlicher Feiertag.

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